English Pointer-Rüde Ali nach Rücken-OP kinesiologisch unterstützt

Zwei Wochen nach der Rückenoperation von Ali steht es nicht gut um ihn. Er verweigert das Futter und verliert an Gewicht. Seine Knochen sind mit blossen Augen ersichtlich – er ist abgemagert. Den Urin und Kot kann er nicht selber steuern. Bei seiner ersten kinesiologischen Notfallbehandlung liegt Ali auf dem Sofa, ist willensschwach, zittert und zeigt keine Lebensenergie. Sein trauriger Blick zeigt ins Leere. Gegen die Schmerzen werden Medikamente verabreicht.

Nach dem ausführlichen Anamnesegespräch sind sich Besitzerin und Tierkinesiologin einig, Ali soll als erstes seine Lebensfreude wieder zurückerlangen. Denn mit der Lebensfreude kommt auch wieder der Appetit. Eine der verschiedenen Ausgleichstechniken führt dazu, dass sich seine Koordination im Gehen verbessert. Ali läuft nach der ersten Behandlung bereits besser. Er schleift seine Hinterpfote nicht mehr auf dem Fussrücken nach, sondern rollt wieder auf dem Fussballen ab. Nach der Behandlung liegt Ali erstmals seit langem entspannt auf dem Sofa und findet seine innere Ruhe. Einige Tage später kontaktiert die Besitzerin die Tierkinesiologin erneut. Die damalige Operation verursacht immer noch Schmerzen, Ali leidet trotz Schmerzmittel. In dieser Folgebehandlung wird die Ausgleichstechnik zur Reduktion der Schmerzen angewendet. Nach Rücksprache mit dem Tierarzt können wenige Tage später die Schmerzmittel reduziert werden. Ali‘s Lebenswille kehrt wieder zurück und er gewinnt an Körpergewicht. In den Folgebehandlungen ist das Ziel, dass Ali seinen Urin und Kot selber kontrollieren kann. Zwischenzeitlich kann Ali den Urin selber steuern, doch für den Kot benötigt es noch ein bisschen Zeit und tierkinesiologische Unterstützung.