Kimi – mit Zigaretten misshandelt

Ich heisse Kimi und bin eine Mischlings-Hündin. Mein Geburtstag kennt Beatrice (meine Hundemutti) nicht, irgendwann im 2003. Das ist auch nicht wichtig, finde ich. Ich besitze auch keinen Stammbaum. Einzig was bekannt ist, dass ich einst in Malaga lebte. Dies sind alles Details, die mich nicht mehr interessieren. Denn die Gegenwart und Zukunft zählt und darum möchte ich hier über meine Erfahrungen mit der Tierkinesiologie berichten. 

Zu meinen Problemen: Bei der ersten Tierarztkonsultation wurden Löcher auf meiner Haut festgestellt. Der Tierarzt meinte, ich sei mit Zigaretten misshandelt worden. Daher kämen die Brandnarben. Ferner wurde ich vermehrt auf den Kopf geschlagen. Dies waren Gründe, dass ich mich von meinem Umfeld nicht anfassen liess, schon gar nicht in der Nähe des Kopfes oder über den Rücken. Ich schnapte zu, wenn es sein musste. Und die Knallerei am 1. August und an Silvester geht mir auch durch Mark und Bein. An Weihnachten bekam ich noch eine Augenentzündung, die mit Medikamenten weg ging, aber wieder kam, wenn wir die Augentropfen absetzten. 

Durch eine Freundin bekam Beatrice den Rat mit mir in die Tierkinesiologie zu gehen. Beatrice und ich wussten nicht was uns erwarten würde. Die Sorgen waren unberechtigt, sofort fühlte ich mich wohl und schlich kaum da um die Füsse von Claudia. Beatrice konnte mein Verhalten nicht verstehen und war perplex. Ich spürte vom ersten Augenblick an, beide wollten mir helfen.

Claudia wollte viel über mich erfahren. In der ersten Sitzung hat sie meine Brandnarben entstört und die psychischen Blockaden und Traumas gelöst. Sie setzte in den Therapien verschiedene Hilfsmittel wie Meridian-Klanggabeln, Farbtherapie und auch Akupressur ein.

Es war unglaublich. Bereits nach den ersten drei Tagen hatten wir Erfolgserlebnisse zu verzeichnen. Ich verhielt mich plötzlich anders, liess mich anfassen und wurde zutraulich – sogar schon "schmusig" gegenüber meiner Hundemutti. Während zwei bis drei Tagen roch meine Haut und das Fell sehr stark und streng. Die Tierkinesiologie förderte tatsächlich eine natürliche Reinigung meines Körpers. Angestaute Gift- und Abfallstoffe wurden ausgeschieden.

In der dritten Sitzung berichtete Beatrice freudig, dass ich mich nun von fremden Leuten anfassen lassen würde. Zum Beispiel liess ich mich an einem Geburtstagsfest lange von einem jungen Knaben kraulen (natürlich unter Aufsicht!). Früher hätte ich niemals hingehalten sondern geknurrt und geschnappt. Berührungen waren mit schlechten Erinnerungen, Angst, Wut und Zorn verknüpft.

Die Augenentzündung ist auch weg, dies ohne Medikamente sondern lediglich mit der Tierkinesiologie. Im Moment habe ich noch leicht tränende Augen, aber das wird bestimmt auch noch gut.

Letzte Woche ging ich mit Beatrice zur Dentalhygiene. Ich fand es zwar nicht nötig, aber hübsch soll ich aussehen. Diese Dentalhygienikerin arbeitet ohne Narkose. Was denkt ihr gerade? Mutig nicht? Ihr glaubt es nicht. Ich habe ruhig ohne Schnappen und Knurren hingehalten. Wir waren richtig stolz auf unsere Leistung!  

Die Geräuschangst an Silvester und 1. August haben wir noch nicht balanciert. Für mich hatten vorerst die anderen Probleme eine höhere Priorität. 

Nach jeder tierkinesiologischen Balance schwelgte ich in tiefer Entspannung und Zufriedenheit. Meistens fuhren wir nach der Sitzung nach Hause. Dort sank ich in einen erholsamen Gesundheitsschlaf und fühlte mich rundum zufrieden.

Ich bin glücklich und froh, so ein tolles Zuhause zu haben und dankbar über Beatrice gute Fürsorge. Zusammen mit ihr und mit Hilfe der Tierkinesiologie habe ich ein neues Leben erhalten.